Akupunktur
Die Akupunktur wird zu den Heilmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin gezählt und die Lehre geht davon aus, dass ein gestörter Fluss der Energien im Körper dafür verantwortlich sein kann, dass ein Mensch erkrankt. Für die Therapie werden die so genannten Meridiane genutzt, das sind festgelegte Längsbahnen im Körper. Diese sollen einen bestimmten Einfluss auf die Körperfunktionen haben, also regulieren oder anregen. Durch die Nadelstiche bei der Akupunktur sollen verschiedene Punkte ausgeglichen werden.
Die Wirksamkeit von Akupunktur wird zwar von vielen Menschen immer wieder angezweifelt, doch es gibt sogar klinische Studien, die sie belegen. Zum Beispiel ist die Wirksamkeit erkennbar, wenn mit Hilfe der Akupunktur eine Arthrose der Kniegelenke behandelt wird oder wenn chronische Rückenschmerzen vorliegen. Allerdings hat die Sache einen Haken: Die Studien konnten nicht belegen, dass die Stiche unbedingt in die Meridiane gesetzt werden müssen. Bei einer Scheinakupunktur wurden die angegebenen Beschwerden ebenfalls seltener oder hörten sogar ganz auf. Hier wurden die Meridiane nicht stimuliert. Es gibt einen ganzen Katalog von Indikationen, die für eine Akupunktur in Frage kommen könnten. Diese Indikationsliste wurde im Jahr 2003 von der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht. Diese Liste wurde aber nicht von Forschern und Wissenschaftlern abgesegnet.
Empfohlen für die Behandlung mit Hilfe von Akupunktur werden unter anderem Erkrankungen des Atmungssystems, Störungen im Magen-Darm-Bereich, Schlafstörungen, Augenerkrankungen, Neurologische Störungen oder Schmerzen im Mundbereich. Angewendet werden kann die Akupunktur auch bei Beschwerden in der Schwangerschaft, zur Linderung des Wehenschmerzes bei der Geburt oder bei chronischen Schmerzen. Auch wenn die Akupunktur vielleicht nicht in jedem Fall hilft, schaden kann sie nicht. Allerdings ist sie nicht zu empfehlen, wenn ein Mensch zum Beispiel unter Hautproblemen leidet. Menschen mit ansteckenden Krankheiten, Babys und Kleinkinder, Epileptiker oder Menschen mit bestimmten psychischen Störungen sollten nicht mit der Akupunktur behandelt werden. Hierbei ist vorab die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu empfehlen, damit er entscheiden kann, ob die Akupunktur schädlich oder gewinnbringend sein wird.
Akupunkur hilft bei vielen Problemen, doch bei Zahnschmerzen sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. Wer einen Zahnarzt Essen sucht, ist hier genau an der richtigen Adresse. Egal, ob Privat- oder Kassenpatient, im Mittelpunkt stehen nicht die Kosten, sondern der Mensch mit seinen Zähnen. Das Gebiss begleitet den Menschen schließlich ein Leben lang und so sollte so viel wie möglich dafür getan werden, dass die natürlichen Zähne auch möglichst lange erhalten bleiben. Dafür kommen verschiedene Arten der Behandlung in Betracht. Zum einen ist hier die Vorsorgeuntersuchung zu nennen, die in der Regel einmal in einem halben Jahr durchgeführt wird. Zum anderen geht es um die Behandlung, wie Füllung von kariesverursachten Löchern.
Wer von Husten oder Schnupfen geplagt ist, kann Medikamente dagegen einnehmen. Die meisten Arzneimittel haben aber zahlreiche Nebenwirkungen. Eine Alternative ohne diese gesundheitlichen Risiken stellen natürliche Heilmittel dar, die meist ebenso wirksam sind. Bei den genannten Erkrankungen der Atemwege kann zum Beispiel Weihrauch als Räuchermittel verwandt werden. Das Einatmen dieses Duftes verspricht nicht nur Linderung der Beschwerden, sondern riecht auch noch gut und trägt damit zum allgemeinen Wohlbefinden bei.