Umschulung

 

Die Umschulung ist eine Aus- und Weiterbildung für eine Tätigkeit, die vorher nicht erlernt wurde. Oftmals steht die neue Tätigkeit in Verbindung mit der bisherigen, so dass einige Inhalte übernommen und die Dauer der Kurse verkürzt werden kann. Die Umschulung soll dem Menschen die Chance geben, sich für eine neue Tätigkeit zu qualifizieren und so auf dem Arbeitsmarkt bessere Aussichten zu haben. Nicht selten wird der erlernte Beruf kaum noch nachgefragt oder er kann aus gesundheitlichen Gründe nicht mehr ausgeübt werden. Die Umschulung bietet dann einen Ausweg. Dabei endet sie mit einer Prüfung vor der jeweiligen Kammer, so dass der Schüler einen vollwertigen Abschluss erhält. Die Dauer der Umschulung richtet sich nach der Dauer der regulären Ausbildung im gewählten Beruf. Meist kann die Dauer verkürzt werden, beispielsweise auf zwei Jahre.

Die Gründe für eine Umschulung sind zum Beispiel eine längere Krankheit, aufgrund derer der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann oder auch einfach eine Unzufriedenheit mit dem alten Beruf. Wer sich aber einfach in seinem Job nicht mehr wohl fühlt und aus dem Grund etwas anderes machen möchte, kann meist nicht mit einer finanziellen Unterstützung beispielsweise seitens des Arbeitsamtes rechnen. Dieses fördert in der Regel nur dann, wenn berufliche Gründe wie eine Arbeitslosigkeit vorliegen. Dabei sind die Kosten für eine Umschulung meist recht hoch. Teilweise funktioniert die Umschulung aber auch wie eine richtige Ausbildung, so dass der Teilnehmer den regulären Wechsel zwischen Berufsschule und praktischer Tätigkeit im Unternehmen vornehmen muss. Dafür bekommt er aber auch das Ausbildungsentgelt vom Unternehmen. Diese Art der Umschulung ist meist auf zwei Jahre verkürzt. Werden durch einen Leistungsträger die Kosten für die Umschulung zugesagt, so übernimmt dieser in der Regel auch die Fahrtkosten und die Kosten für die Unterbringung. Bei einer betrieblichen Umschulung ist der Leistungsträger verpflichtet, auch die Sozialabgaben zu leisten. Damit kann der Umschüler bei einer erneuten Arbeitslosigkeit nach Abschluss der Maßnahme auf Arbeitslosengeld hoffen.

Die Transfergesellschaft ist für jeden zugänglich, der direkt von der Arbeitslosigkeit bedroht wird. So kann es sein, dass ein Stellenabbau im Unternehmen die Kündigung bereits erahnen lässt. Freiwillig können die Mitarbeiter dann in die Transfergesellschaft wechseln, die das Ziel verfolgt, die Menschen möglichst schnell wieder in Arbeit zu vermitteln. Sie werden dabei für Qualifizierungen und Workshops angemeldet, so dass sie sich neue Fähigkeiten und Kenntnisse aneignen können. In der Regel finden sie innerhalb eines Jahres eine neue Stelle.

Der Elektrokonstrukteur bildet die Schnittstelle zwischen Engineering, Elektrokonstruktion , Elektrodokumentation, Fertigung und Montage. Die Aufgaben von Engineering, Konstruktion ?und Dokumentation bilden oft einen fließenden Übergang und können bei kleinen bis mittleren Projekten komplett? durch einen Elektrokonstrukteur abgedeckt werden. Bei größeren Projekten übernimmt er häufig die Koordination der einzelnen? Aufgabengebiete. Die Basis für die Arbeit der Elektrokonstruktion bilden Lasten und Pflichtenhefte im Zusammenspiel mit Listen (z.B. E/A-Listen, Antriebslisten, Verbraucherlisten, Endschalterlisten..) und technischen Konzepten. Die Aufgabe des Elektrokonstrukteurs besteht auch darin, aus den vorhandenen Dokumenten eine fertigungsrelevante Elektrodokumentation zu erstellen.

Viele Kopierer warten mit zusätzlichen Funktionen auf, die sich allerdings im Preis deutlich zeigen. Wer Kopierer günstig erwerben möchte, sollte daher wissen, ob er auf diese Funktionen Wert legt und sie benötigt oder ob er nicht darauf verzichten kann. Je weniger zusätzliche Leistungen möglich sind, desto günstiger wird das Gerät werden. Eine Rolle spielt überdies, ob es sich um ein Gerät eines Markenherstellers handelt oder nicht. Wenn nicht, ist der Kopierer meist günstiger, muss aber nicht die gleiche Qualität aufweisen.